Jahresbericht

2019 – 2020

Los geht’s mit unserer Geschäftsführung

Digitale Welt 1/3

Digitale Innovation:
JUNIOR startet ersten Online-Marketplace nur für Schülerfirmen

Mit der neuen eCommerce-Plattform JUNIOR Marketplace können unsere Schülerfirmen einen attraktiven Vertriebskanal nutzen. Das Portal wurde von zwei ehemaligen JUNIOR-Teilnehmern unserer norwegischen Partnerorganisation entwickelt und steht Schülerfirmen in mehreren Ländern zur Verfügung.

Seit Februar 2020 wird der Marketplace aktiv unter den JUNIOR Unternehmen beworben. Seitdem gibt es mehr als hundert Produkte im Online-Sortiment des Marketplace. Kunden bietet sich ein buntes Angebot: vom Brettspiel über lässige T-Shirts, Taschen, 3-D-Drucker-Produkte, Zollstocklampen und Deko, Lautsprecher und Tassen bis hin zu veganer Schokolade, Hörspielen und Gesichtsmasken.

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Bestellung und Lieferung laufen für den Kunden wie bei allen bekannten eCommerce-Plattformen ab. Die Bezahlung wird per Kreditkarte über einen integrierten Payment-Anbieter abgewickelt, den Versand organisieren die Schülerfirmen selbst.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben die Vorteile eines Online-Vertriebskanals besonders deutlich gemacht. Schnell haben zahlreiche Schülerfirmen die Chancen unseres neuen Angebotes erkannt und wahrgenommen. Nach diesem ersten erfolgreichen Testlauf ist zu erwarten, dass der JUNIOR Marketplace im kommenden Schuljahr noch von viel mehr Schülerfirmen genutzt wird und Kunden mit tollen Produkten begeistert.

Nur eine kleine Auswahl der angebotenen Produkte im Marketplace

Digitale Welt 2/3

Jetzt aber schnell: Digitalisierung der Schülerfirmen-Wettbewerbe

Virtuell in unzähligen Wohn- und Arbeitszimmern Deutschlands und Europas: Die Wettbewerbe in der JUNIOR Welt waren dieses Jahr etwas ganz Besonderes. Fast zeitgleich mit Beginn der Corona-Pandemie fiel auch der Startschuss für unsere Wettbewerbssaison. Schnell war klar: Präsenzveranstaltungen sind bis auf Weiteres nicht möglich. Was sich spontan wie eine große Herausforderung anfühlte, wurde bei näherer Betrachtung zu einer großartigen Chance, uns und unsere Formate digital weiterzuentwickeln!

Die 5 Wettbewerbskriterien

Geschäftsidee
Video-Pitch
Werbeflyer
Fragebogen
Geschäftsbericht
JUNIOR Landeswettbewerbe

Auf der Suche nach den #top16 JUNIOR Unternehmen

Analog? Digital? Egal! Das neue virtuelle Format der Landeswettbewerbe schreckte die potenziellen Kandidaten keineswegs ab. Über hundert Unternehmen haben eine Bewerbung für die Landeswettbewerbe eingereicht. So zum Beispiel rottweil.life vom Leibniz-Gymnasium in Rottweil, eines der baden-württembergischen Gewinnerteams:

Uns hat das Vertrauen und der Glaube in unser Produkt und das Team motiviert, uns für den Landeswettbewerb anzumelden. Wir wussten, dass die Konkurrenz in Baden-Württemberg traditionell recht stark ist, aber wir wollten natürlich auch die Erfahrungen sammeln.

rottweil.lifeLeibniz-Gymnasium, Rottweil
JUNIOR Bundeswettbewerbe

Wer ist 2020 Deutschlands beste Schülerfirma?

Was auf Landesebene hervorragend funktionierte, war auch beim Bundeswettbewerb erfolgreich. rottweil.life ging nicht nur als eine von 16 Schülerfirmen an den Start, sie überzeugte die Jury auch mit ihrer „Zeitreise-App“, mit der Touristen virtuell in die abwechslungsreiche Geschichte der Stadt Rottweil eintauchen können.

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Die App gibt aber auch Empfehlungen zu lokalen Geschäften und Restaurants, mit denen die Jungunternehmerinnen und -unternehmer Kooperationen geschlossen haben. Das Konzept lässt sich auf andere Städte übertragen und zum Zeitpunkt des Bundeswettbewerbs gab es bereits Verhandlungen über einen Verkauf der App. Vielleicht ein gutes Training für das Live-Interview mit der Jury, das den Fragebogen der Landeswettbewerbe ersetzte? Am Ende überzeugte die Truppe die Jury und wurde in der Live-Preisverleihung zur besten Schülerfirma Deutschlands gekürt!

Wir waren alle sehr nervös und aufgeregt. Jeder hatte sich einen bestimmten Bereich ausgewählt, zu dem sie oder er Fragen beantworten sollte. Im wirklichen Interview kamen jedoch nur sehr wenige der erwarteten Fragen, weshalb wir improvisieren mussten. Im Nachhinein war das aber vermutlich ein Vorteil, da wir zeigen konnten, wie gut wir zusammenarbeiten.

rottweil.lifeLeibniz-Gymnasium, Rottweil

Die Gewinner des Bundeswettbewerbs

Europawettbewerb

„Company of the Year Competition 2020“: Digitale Portugalreise

Statt wie geplant vier Tage im sommerlichen Lissabon auf ca. 40 Schülerfirmen aus ganz Europa zu treffen, begab sich rottweil.life auf eine virtuelle Reise in die portugiesische Hauptstadt. Bei einer digitalen Messe, dem Marktplatz, konnten sie sich dennoch einen guten Eindruck von der Konkurrenz machen. Am Ende hat es nicht ganz für eine Platzierung gereicht, aber Spaß hatte das Unternehmen trotzdem.

Am besten gefallen haben uns der Marktplatz und der Austausch mit den anderen Unternehmen. Es war unfassbar spannend, die Ideen der Mitstreitenden und die Köpfe dahinter kennenzulernen. Das hat uns sogar die Möglichkeit gegeben, Kontakte zu der einen oder anderen Schülerfirma aus Nachbarländern zu knüpfen.

rottweil.lifeLeibniz-Gymnasium, Rottweil

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

Grußwort von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zum ersten digitalen Bundeswettbewerb 2020.

Investor Pitch – rottweil.life

We are rottweil.life a german start-up that connects you with the places that you love!

Live-Preisverleihung

Beim JUNIOR Bundeswettbewerb wurde rottweil.life zur besten Schülerfirma Deutschlands gekürt.

Digitale Welt 3/3

Im Gespräch mit Bundeswettbewerb-Juror Wolfgang Gollub von Gesamtmetall

IW JUNIOR: Seit zwölf Jahren sind Sie Juror beim Bundeswettbewerb – ein richtiger Experte in Sachen Schülerfirmen. Wie hat Ihnen der erste digitale Wettbewerb gefallen? Was waren die wesentlichen Unterschiede zu den Vorjahren?

Der digitale Wettbewerb war eine gelungene Veranstaltung, aber mit einer Präsenzveranstaltung atmosphärisch nicht zu vergleichen. Es fehlte die informelle Kommunikation zwischen den Teams und mit Gästen, Jury und dem JUNIOR Team; die Marktplatz-Atmosphäre, in der im lebhaften Austausch neue Ideen und oft genug Freundschaften entstehen.

IW JUNIOR: Glauben Sie, die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen haben den Lerneffekt der Schülerinnen und Schüler beeinträchtigt?

Das kann man so pauschal nicht sagen. Das Fehlen der Präsenzveranstaltungen des Wettbewerbs, aber auch beim Vertrieb der Produkte, hat sicherlich manche Erfahrungen und Lerneffekte ausbleiben lassen. Dafür hat die Erstellung des Präsentationsvideos und die vermehrte Nutzung von Online-Kommunikation und Social Media andere Lerneffekte befördert.

IW JUNIOR: Welche Chancen ergeben sich aus Ihrer Sicht durch digitale Formate für Bildungsprojekte wie die JUNIOR Schülerfirmen?

Ähnlich wie in der realen Wirtschaft sollte man prüfen, was sinnvoll, nützlich und zeitgemäß ist. So kann ich mir vorstellen, dass der Online-Vertrieb und die Nutzung von Social Media im Marketing in den Wettbewerbskriterien stärkere Beachtung finden.

Wolfgang Gollub

Wolfgang Gollub,
Arbeitgeberverband Gesamtmetall

 
 

Events 1/4

Global Leadership Conference:
Die Welt zu Gast bei Freunden

Organisationsteams von JA Worldwide, JA Europe und der IW JUNIOR

Die Organisationsteams von JA Worldwide, JA Europe und IW JUNIOR

Vier Tage, 250 CEOs und Führungskräfte aus 75 verschiedenen Ländern, Entrepreneurial Spirit und Gänsehautatmosphäre – das war die Global Leadership Conference (GLC) in Berlin! Zu seinem 100. Geburtstag lud das Netzwerk JA Worldwide (JAW) seine Top-Leader ein, zum ersten Mal außerhalb der USA.

Von A wie Austria bis Y wie Yemen. Und wo liegt eigentlich St. Kitts und Nevis? Wenn die JA-Family zusammenkommt und die Vertreterinnen und Vertreter jedes Landes wie bei einer Olympiade ihre Landesflagge in einer bombastischen Zeremonie präsentieren, wird klar: Hier passiert etwas ganz Besonderes! Denn so bunt und verschieden wie die einzelnen Fahnen sind, so einig sind ihre Repräsentantinnen und Repräsentanten in ihrem Ziel, Jugendliche dabei zu unterstützen, ihr ganzes Potenzial zu entfalten.

Genau darum ging es Ende November in den einzelnen Sessions, bei denen sich Bildungsexperten, Politiker, Unternehmer und Wissenschaftler darüber austauschten, wie dies auch die nächsten hundert Jahre gelingen kann.

Bei allen JA-Projekten erwerben Schülerinnen und Schüler nicht nur Wirtschaftswissen, sondern ebenso wichtige Softskills, zudem werden sie ermutigt, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Nicht selten werden sie dabei von Mentorinnen und Mentoren begleitet und unterstützt. So leisten die JA-Organisationen weltweit einen großen Beitrag zur Zukunftssicherung. Und in Berlin war spürbar, wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Energie in dieser Mission steckt.

Eines von vielen Highlights der GLC war die German Night im Hofbräuhaus. In rustikaler, urbayerischer Umgebung diskutierten ehemalige JUNIOR Unternehmer mit IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther und ehemaligem Staatssekretär Christian Hirte (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) über den Start-up-Spirit in Deutschland. Das BMWi unterstützt JUNIOR seit vielen Jahren und bringt so den Unternehmergeist in deutsche Schulen.

Eine Woche, 250 Teilnehmende, ganz viel Spaß – die GLC war ein großer Erfolg!

Events 2/4

Das JUNIOR Gründercamp – The next Step!

Mit dem eigenen Unternehmen die Welt ein kleines Stückchen besser machen – mit diesem Gedanken im Gepäck sind die Teilnehmenden des JUNIOR Gründercamps im Sommer 2019 nach Köln gereist. Beim JUNIOR Gründercamp spinnen wir das Thema Entrepreneurship noch ein wenig weiter und zeigen den nächsten Schritt: Statt um die Gründung einer Schülerfirma, dreht sich hier alles um die Schaffung des eigenen Unternehmens.

In Workshops und bei der Kreation der eigenen Geschäftsidee lernen die Jugendlichen wichtige Skills für die Zukunft. In diesem Jahr lag der Fokus unserem Jahresthema Social Entrepreneurship entsprechend auf Geschäftsideen, die einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten. Jules, Caro und Alexander haben die Teilnehmenden dabei als Mentoren begleitet und berichten von ihren Erfahrungen.

Ich habe in den letzten Jahren bereits über hundert Start-ups gecoacht und begleitet. Als Mentorin beim Gründercamp war ich nachhaltig davon beeindruckt, wie fit, informiert und engagiert die nächste Gründergeneration ist. Einige Teams stehen den „erwachsenen“ Start-ups in nichts nach! Ich bin gespannt, wer davon bald den Markt erobert – da ist so viel Potenzial!

Caro Gattermann, Start-up-CoachBekannt ohne Budget

Es ist mein Job, aber auch meine Leidenschaft, Start-ups auf ihrem Weg zu begleiten. Beim Gründercamp hatte ich erstmalig die Ehre mit motivierten Schülerinnen und Schülern an ihren Ideen zu arbeiten. Wie kreativ sie an Problemlösungen herangehen und ebenso, dass sie bereit sind, dies in ihrer Freizeit zu tun: einfach beeindruckend!

Jules BanningSelbstständiger Start-up-Coach

Das Gründercamp ist jedes Jahr wieder eine interessante Veranstaltung. Es ist immer spannend, mit welchen Ideen die Schülerinnen und Schüler in das Camp starten, wie sich diese über die Tage entwickeln und dann das Ergebnis in den Pitches zu sehen.

WP/StB Alexander Coir, Senior Manager im AuditKPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Events 3/4

Premiere: Schülerfirmenmesse OST erstmals in Berlin

Innovative Produkte, motivierte Verkaufstalente, kreative Köpfe und jede Menge Spaß. Genau so sah es bei der JUNIOR Schülerfirmenmesse OST 2020 in der einzigartigen Location des Shoppingcenters „Das Schloss“ in Berlin-Steglitz aus.

130 Schülerinnen und Schüler von 16 JUNIOR Unternehmen nutzten die Chance, sich und ihre Geschäftsideen den Besuchern zu präsentieren. Zudem nahmen sie die Gelegenheit wahr, sich mit anderen Schülerfirmen auszutauschen, sich von ihnen inspirieren zu lassen und auf diese Weise das eigene Netzwerk zu erweitern.

Neben guten Umsätzen winkten auch verlockende Sonderpreise. In Form von Speedcoachings wurde Expertise von Profis an die Jungunternehmerinnen und -unternehmer weitergegeben. Der beste Pitch gewann ein professionelles Coaching mit den Wirtschaftsjunioren Berlin e. V.
Ein Mystery Shopper – ein Juror, getarnt als Kunde – bewertete Verkaufstaktik und Kundenansprache und vergab den Award für das beste Kundenerlebnis. Auf den Guided Tours konnten die Besucherinnen und Besucher unsere JUNIOR Unternehmen an ihren Messeständen kennenlernen.

Events 4/4

Ausgezeichnet: Unternehmen und Schulen engagieren sich für den Berufseinstieg junger Menschen

Der SCHULEWIRTSCHAFT-Preis „Das hat Potenzial!“ zeichnet Unternehmen und Schulen aus, die Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Berufliche Orientierung mit eigenen Ideen und Konzepten aktiv angehen. Die 15 Preisträgerinnen und Preisträger 2019 engagieren sich am Übergang Schule-Beruf und geben Jugendlichen damit vielfältige Anregungen und Möglichkeiten für ihren Berufseinstieg.

Beispielsweise bietet Continental die Schüler-Ingenieur-Akademie an, in der Schülerinnen und Schüler ein halbes Jahr mit Azubis in der Werkstatt zusammenarbeiten und dabei ihre Fähigkeiten und Neigungen dabei entdecken. Die Betriebsjunioren-Bergedorf aus Hamburg verstehen sich als Botschafter des Handwerks und ermöglichen Jugendlichen, im Praktikumsrondell in drei Wochen fünf verschiedene Berufe wie Maurer oder Tischler kennenzulernen. Bei der Kooperation von dem IT-Unternehmen synyx und der Gemeinschaftsschule Neubulach verbinden sich die beiden Welten IT und Pädagogik auf vielfältige Weise: Mitarbeitende aus dem Unternehmen sind im Unterricht aktiv, unterstützen den Nachwuchs im selbstorganisierten Arbeiten und geben IT-Fortbildungen für Lehrkräfte.

Die Unternehmenskultur und ein gesundes Miteinander war mir bei der Ausbildungsplatzwahl wichtig.

Sara HannemannGasnetz Hamburg, Dual-Studierende

Eine komplexe Zukunft erfordert das Zusammendenken verschiedener Themenbereiche. Mit unserer Denkfabrik gehen wir diesen Schritt.

Torsten BeckerLehrer an der Gemeinschaftsschule Bellevue

Welche Stärken und Talente jemand mitbringt, lässt sich am besten in der Praxis herausfinden. Unternehmen sollten Jugendlichen die Chance dazu geben.

Michael von HertellLeiter Berufsausbildung, REHAU AG +Co
 
 

Stories 1/3

gather ahoi! Neuer virtueller Heimathafen für JA Alumni

Werbevideo des europäischen Ehemaligen-Netzwerks JA Alumni Europe

In Deutschland sind es über 500, europaweit mehr als 14.000 und weltweit so viele, dass man sie nicht mehr zählen kann: Die Rede ist von Alumni der Junior Achievement-Familie (JA), die sich in eigenen Netzwerken engagieren. Was sie verbindet? Alle waren in ihrer Schulzeit als Unternehmerin oder Unternehmer in einer Schülerfirma aktiv, einer so genannten mini company. Oder sie haben an einem anderen Wirtschaftsprojekt teilgenommen, das in über hundert Ländern von einer JA Organisation angeboten wird.

Mit der digitalen Plattform gather wurde nun für die über die ganze Welt verstreuten JA Alumni ein virtueller Heimathafen erschaffen, an dem diese sich begegnen und austauschen können. gather verbindet dabei die praktischsten Elemente verschiedener bekannter Netzwerke und Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter und Instagram zu einer neuen smarten Lösung.

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Doch nicht nur die Vernetzung untereinander wird aktiv vorangetrieben. Die Alumni haben mittlerweile auch eine Vielzahl an Kontakten zu Unternehmen und Bildungsorganisationen. „Das würden wir in Zukunft gerne ausbauen“, sagt Oliver Reintjens, neuer Vorstand der JUNIOR Alumni Deutschland. „Die Zusammenarbeit mit Unternehmen ist eine Win-win-Situation. Wir erhalten exklusive Einblicke in verschiedene Arbeitswelten und Karrieremöglichkeiten, die Unternehmen kommen in Kontakt mit einer Gruppe besonders motivierter, engagierter Jugendlicher, die alle ein stark ausgeprägtes entrepreneurial Mindset und großes Potenzial haben, erfolgreiche Fach- und Führungskräfte zu werden.“ Auch hier bietet gather Vorteile. „Wenn wir auf Unternehmen zugehen, ist es natürlich gut zu wissen, dass die JA Alumni in Südkorea und den USA vielleicht schon mit diesem Unternehmen zusammenarbeiten“, so Reintjens. „Daher hilft es uns auch, unser Netzwerk in diese Richtung kontinuierlich zu erweitern.“

Stories 2/3

Ein Leben ohne Kassenzettel: JUNIOR Alumna Katrin gründet Start-up

Mehr über Katrin und ihr Start-up im Video

Der digitale Kassenbeleg soll das Normalste auf der Welt werden – das ist das Ziel unserer ehemaligen Teilnehmerin Katrin Lech und ihren beiden guten Freunden. Mit ihrer App bill.less starten die drei in der Gründerszene durch.

Stories 3/3

Passgenau: JUNIOR wbs in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hat 2018/19 als erstes Bundesland das Thema Wirtschaft fest im Lehrplan verankert. Und JUNIOR hat im Schuljahr 2019/20 zu dem neuen Schulfach „Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung (WBS)“ ein passgenaues Angebot erprobt. Im Pilotjahr meldeten sich vierzig JUNIOR wbs Unternehmen an.

In zwanzig Einzelstunden kann eine JUNIOR Schülerfirma perfekt im Klassenverband einer neunten Klasse eines Gymnasiums umgesetzt werden: Wie beim großen Bruder JUNIOR wird ein Schülerunternehmen gegründet, eine einfache Geschäftsidee umgesetzt – und die Jugendlichen entdecken Stärken an sich, die später ihren Wert auf dem Arbeitsmarkt erhöhen werden. JUNIOR wbs kann in beiden Halbjahren gestartet und halb- oder ganzjährig durchgeführt werden und deckt dabei über 70 % aller inhaltsbezogenen Kompetenzen des Bildungsplans ab. Es ist noch darüber hinaus direkt mit den fünf gängigsten WBS-Schulbüchern verknüpft.

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Die Lehrkräfte und Teilnehmenden können dabei auf gewohnte JUNIOR-Leistungen zugreifen: Von der Online-Anmeldung über den Zugang zum JUNIOR Online-Portal und auf umfangreiche Materialien bis zur ganzjährigen persönlichen Betreuung wird alles kostenfrei angeboten – dank der finanziellen Unterstützung von Südwestmetall, die zu 100 % überzeugt sind vom neuen Angebot (siehe Statement).

Eine Anpassung an die Sekundarstufe I ist bereits in Planung.

Mit dem neuen Programmbaustein bietet JUNIOR ein attraktives Angebot für Lehrkräfte zur Gestaltung des Wirtschaftsunterrichts. Dadurch wird die ökonomische Bildung in Baden-Württemberg nachhaltig gestärkt.

Johannes KrummeGeschäftsführer SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg

Schule mal anders – motivierender, aktiver Unterricht im Fach WBS. Junior WBS ermöglicht Learning-by-Doing, ein selbstständiges Erarbeiten und Erfahren von Lehrplaninhalten.

Tanja MarkmannLehrerin am Gymnasium Karlsbad

Demoversion wbs Padlet

Alle Unterrichtsinhalte sowie Abläufe sind auf der digitalen Pinnwand verlinkt und übersichtlich dargestellt. Die vollständige Version wird den angemeldeten Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

 
 

Gemeinsam erreicht

Gemeinsam erreicht 1/5

Best-Practice-Beispiele aus dem SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk

Über 11.000 Ehrenamtliche engagieren sich im SCHULEWRTSCHAFT-Netzwerk bundesweit. Menschen aus Schule und Arbeitswelt, die sich schulart- und branchenübergreifend für eine gute und fundierte Bildung und die Zukunft junger Menschen einsetzen. Seit fast siebzig Jahren tauschen sich die Aktiven regelmäßig in den rund 400 lokalen Arbeitskreisen aus. Auch in diesem Jahr wurden, zusätzlich zu den bestehenden Angeboten, neue Formate mit dem Ziel konzipiert, Jugendlichen einen erfolgreichen Start in den Beruf zu ermöglichen.

#YoungTeachersNetwork – Ein neues Format für Visionäre‬

Wie können es junge Nachwuchslehrkräfte schaffen, zusätzlich zu ihrem vollen Stundenplan fachübergreifende und außerschulische Angebote für ihre Schülerinnen und Schüler zu konzipieren, die Türen zur lokalen Wirtschaft öffnen?
SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg hat mit dem Young Teachers Network ein neues Format gestartet, das sich genau dieser Herausforderung stellt. In einem mehrtägigen Seminar werden engagierte Lehrerinnen und Lehrer zusammengebracht, die sich an ihren Schulen für eine intensive Berufs- und Studienorientierung stark machen und dafür unter anderem die Vernetzung mit regionalen Unternehmen optimieren möchten. Die Teilnehmenden lernen bei dem Workshop zudem innovative Methoden und Techniken kennen, um entsprechende Projekte zu konzipieren, zu initiieren und im Unterricht einzusetzen. Im März 2020 wurde das Young Teachers Network zum ersten Mal durchgeführt. Weitere Termine folgen.

Erstmalig in NRW & Brandenburg: Das Schüler-Azubi-Camp in Bochum & Cottbus

In den Herbstferien entdeckten rund zwanzig Schülerinnen und Schüler in Bochum und Cottbus Unternehmen verschiedener Branchen, die in diesen Regionen Ausbildungen anbieten. Jeweils fünf Tage verbrachten die Jugendlichen aus verschiedenen Berufswahl-SIEGEL-Schulen bei den ersten Schüler-Azubi-Camps. Der Nachwuchs lernte Ausbildungsberufe in den Bereichen Chemie und Metall, Pflege und Gastronomie sowie Holzverarbeitung und Forstwirtschaft kennen. Erfolgsrezept für das Camp war der gelungene Mix aus Berufsfelderkundungen, direktem Kontakt zu Auszubildenden und Feedback vom Trainerteam.

Gemeinsam erreicht 2/5

The Schools Challenge: Grüner Ideenwettbewerb mit J.P. Morgan

Die Siegerteams des Projektes The Schools Challenge aus Frankfurt, Mailand, London und Paris stellen sich vor. Auf dem Bild: Das Siegerteam Umwelthüter setzte sich gegen sechs andere Teams durch.

Wie lassen sich die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und Berufliche Orientierung miteinander verbinden? Bei der Schools Challenge entwickeln Jugendliche mit Mentoren von J.P. Morgan grüne Geschäftsideen und entdecken dabei ihre Stärken. Das Projekt orientiert sich an dem Grundprinzip der UN-Agenda 2030: „Leave no one behind“.

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The Schools Challenge Frankfurt richtet sich an Schulen in sozio-ökonomisch schwächeren Stadtteilen. Bei dem Wettbewerb entstehen Prototypen für nachhaltige Ideen in der eigenen Stadt. Die Jugendlichen lernen ihre Fähigkeiten und Talente kennen und erfahren, wie sie diese selbstbewusst ins Team einbringen können. Im vergangenen Schuljahr arbeiteten dreizig Schülerinnen und Schüler in sieben Gruppen zusammen mit dreizig Mentorinnen und Mentoren und entwarfen beispielsweise Apps zur Messung der Luftqualität oder Solarmodule für Pkws. Unterstützt wurden sie dabei von weSpark und der Digitalwerkstatt Frankfurt.

„Das Projekt ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Jugendlichen. Es verbessert ihr Umweltbewusstsein, zeigt ihnen verschiedene Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft und fördert ihre Selbstorganisation“, sagt Viktor Faber, Lehrer an der Paul-Hindemith-Schule. Um die Jugendlichen noch mehr an die Arbeitswelt heranzuführen, fanden mehrere Unternehmensbesuche statt. Mit dabei waren Mainova, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt und die GWR.

Beim digitalen Abschluss-Event setzte sich am Ende das Team „Umwelthüter“ mit einem Plastikmüll-Filter für den Main gegen die anderen Ideen durch. Die Jugendlichen gewannen neben Tablets die Teilnahme am „Winning Exchange“ mit den Siegern aus Mailand, London und Paris, dort wird das Projekt auch durchgeführt.

Gemeinsam erreicht 3/5

FIT FÜR DIE WIRTSCHAFT auf Wachstumskurs

Erst die TARGOBANK Stiftung, im letzten Jahr dann Allianz Global Investors und EY sowie im kommenden Schuljahr noch KMPG – das Schulprojekt für Finanzwissen gewinnt weitere unterstützende Unternehmen. So profitieren noch mehr Jugendliche vom praktischen Wirtschaftsunterricht zum Umgang mit Geld und Alltagswissen rund um Steuererklärungen, Versicherungen und Verträge.

In ganz Deutschland bilden dafür Wirtschaftstrainerinnen und -trainer mit Lehrkräften Teams. Sie stimmen sich für eine gemeinsame Doppelstunde ab, nutzen das FIT-Materialpaket und legen auf die Klasse zugeschnittene Themen fest. Klassisch ist der Unterrichtsbesuch vor Ort, neu der virtuelle Unterricht. So gewinnen die Schulen und Unternehmen noch mehr Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten. „FIT funktioniert auch als Online-Unterricht bestens. Meine neunte Klasse hat über unsere iPads in der Schule teilgenommen. Sie waren konzentriert, haben Fragen gestellt und es hat ihnen Spaß gemacht“, so Mathias Stern, Lehrer an der Ferdinand-Lassalle-Realschule in Köln.

Für Lehrkräfte gibt es noch ein weiteres großes Materialpaket zu Wirtschafts- und Finanzwissen. Es kann als Weiterführung mit Arbeitsheften für Schulkinder und einem Leitfaden für Lehrkräfte eingesetzt werden.

Wir sind davon überzeugt, dass finanzielle Bildung eine wichtige Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben ist und eine große Bedeutung für die Chancengerechtigkeit in Deutschland hat. Mit dem umfangreichen Materialpaket möchten wir die Lehrkräfte dabei unterstützen, die Themen Wirtschaft und Geld sinnvoll in ihren Unterricht einzubinden.

Axel BäumerGeschäftsführer der TARGOBANK Stiftung

Wir wollen jungen Menschen praxisnah Finanzthemen näherbringen. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu inspirieren und sie auf ihre berufliche und private Zukunft vorzubereiten.

Doris GrieshaberGlobal Head of Finance Operations Allianz Global Investors GmbH

Gemeinsam erreicht 4/5

Hier, dort und überall:
Unsere internationalen Kooperationspartner

Viele Unternehmen unterstützen nicht nur die Projekte der IW JUNIOR in Deutschland, sondern engagieren sich über unser weltweites Netzwerk JA Worldwide oder unsere europäische Partnerorganisation JA Europe zeitgleich in mehreren Ländern. Sie binden ihre Mitarbeitenden als Coaches ein, geben Workshops, Trainings oder Job Shadow Days, agieren als Mentoren und supporten bei Messen und Wettbewerben. So erhalten Jugendliche wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und kommen in Kontakt mit Unternehmen. Auch in diesem Schuljahr haben wir wieder viele internationale Kooperationen umgesetzt.

Gemeinsam erreicht 5/5

Gelungene Zusammenarbeit

Liebe Freundinnen und Freunde der IW JUNIOR,

unser Jahresbericht belegt, auch hinter der IW JUNIOR liegt ein ungewöhnliches Jahr. Bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie konnte eine Vielzahl von Veranstaltungen wie Wettbewerbe, Workshops und Netzwerktreffen nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Für diese Herausforderungen wurden, gemeinsam mit unseren Förderern und Kooperationspartnern, schnell und professionell sehr gute, zumeist digitale Lösungen gefunden.

Niemand kann mit Gewissheit sagen, wie sich die Pandemie weiterentwickeln wird. Klar ist nur: Wir müssen mit dem Virus leben und tun, was wir jederzeit im Alltag tun, nämlich Risiken managen. Die Krise hat deutlich gemacht, wie entscheidend Flexibilität und Kreativität sind. Nur so können wir in herausfordernden Zeiten die Chancen, die sich bieten, sehen und sie mutig wahrnehmen. Hier zeigt sich mehr denn je, wie wichtig es ist, junge Menschen zu befähigen, ihre Innovationskraft, ihre Talente und Potenziale zu erkennen, optimal zu nutzen und Risiken nicht zu scheuen. Nur, wer sich auch in schwierigen Situationen der eigenen Handlungsstärke bewusst ist, kann gezielt aktiv werden und positiv Einfluss nehmen. Unternehmertum bedeutet in erster Linie, etwas zu unternehmen, statt widrige Umstände zu beklagen, die sich nicht verändern lassen.

Dieses „Entrepreneurial Mindset“, das Jugendliche durch die Teilnahme an unseren Formaten entwickeln und das wir durch die Vernetzung von Wirtschaft und Schule in die Bildung einbringen, ist ein Erfolgsfaktor. Unabhängig davon, ob dies bei der Gründung des eigenen Unternehmens, bei einer Ausbildung, einem Studium oder bei der Karriere als Fachkraft zum Tragen kommt. Das Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge gibt Orientierung und Sicherheit, Fachwissen und ein divers aufgestelltes Netzwerk sind die Basis für einen optimalen Berufseinstieg und eine erfüllende Karriere.

Michael Hüther

Unsere Förderer und Kooperationspartner haben erkannt, dass eine Investition in die IW JUNIOR eine Investition in die eigene Zukunftsfähigkeit und in den Innovationsstandort Deutschland ist und welche Bedeutung eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bildungsinstitutionen hat.

Für dieses Engagement, die Unterstützung und die Weitsicht bedanke ich mich bei allen Partnern und Förderern der IW JUNIOR. Vor uns liegen – unabhängig von den Entwicklungen rund um Corona – große Herausforderungen. Lassen Sie uns gemeinsam etwas unternehmen, damit wir weiterhin langfristig erfolgreich sind!

Ihr Michael Hüther

Direktor Institut der deutschen Wirtschaft

 
 

Zahlen & Fakten

Diese Schulnoten geben sich Jugendliche am Ende ihres JUNIOR Jahres in einer Schülerfirma:

Ich verstehe den Zusammenhang von Angebot und Nachfrage.

1,6

Ich verstehe, wie sich der Preis eines Produktes zusammensetzt.

1,8

Ich verstehe, warum ein Unternehmen Gewinne erzielen muss.

1,4

Wie sehr hat sich Corona auf das Schülerfirmenjahr ausgewirkt?

Stark sagen

80%

der JUNIOR Teilnehmenden

Herausforderungen durch Corona

Zusammenarbeit und Absprache untereinander

25%

Verlust an Motivation

22%

Zusammenarbeit und Absprache nach extern

15%

Welche Geschäftsideen halten die JUNIOR Teilnehmenden für erfolgreicher?

Digitale Geschäftsideen sind erfolgreicher

40%

Nicht-digitale Geschäftsideen sind genauso erfolgreich wie digitale

53%

Entwicklung der Teilnahmezahlen JUNIOR Programme

145121
Schüler*innen insgesamt
10571
Schülerunternehmen insgesamt
842
JUNIOR Unternehmen 2019-2020: Neuer Rekord!

Digitalisierung eine Chance im schulischen Alltag?

Ja sagen

76%

aller teilnehmenden Lehrkräfte

Wirtschaftspaten*innen schätzen an JUNIOR

1. Jugendliche übernehmen Verantwortung

2. Erwerb von Wirtschaftswissen

3. Praxiseinblicke

der Wirtschaftspaten*innen empfehlen die Teilnahme bei JUNIOR

SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2019

70
Bewerbungen

Im Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT

400
Arbeitskreise deutschlandweit

Wirtschaft & Schule – Portal für Lehrkräfte

100000
Besucher im März 2020 – neuer Rekord!

FIT FÜR DIE WIRTSCHAFT

erfolgreiche finanzielle Bildung mit

112
Wirtschaftstrainer*innen
70
Klassen
1800
Jugendliche

Die Förderer der IW JUNIOR

Weltweit und lokal vernetzt

FIT FÜR DIE WIRTSCHAFT

JUNIOR Programme

Abstandhalter Hauptförderer

Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Förderung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

IW – Institut der deutschen Wirtschaft

IW – Institut der deutschen Wirtschaft

Gesamtmetall

Gesamtmetall

AT&T

AT&T

AXA

AXA

citi

citi

Deloitte Stiftung

Deloitte Stiftung

Penny

Penny

Südwestmetall

Südwestmetall macht Bildung

Förderbank Bayern

Förderbank Bayern

Be Berlin

Be Berlin

Hamburg

Hamburg

Europäischer Sozialfonds - Hessen

Europäischer Sozialfonds – Hessen

Europäischer Sozialfonds

Europäischer Sozialfonds

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Qualifizierungsoffensive mit HMWVL

Qualifizierungsoffensive mit HMWVL

Bundesagentur für Arbeit - Hessen

Bundesagentur für Arbeit – Hessen

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Unternehmer NRW

Unternehmer NRW

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Ministerium für Bildung Rheinland Pfalz

Ministerium für Bildung Rheinland Pfalz

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland

Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Saarland Offensive für Gründer

Saarland Offensive für Gründer

Stiftung ME Saar

Stiftung ME Saar

ALWIS

ALWIS

Arbeitskreis Hessische Handwerkskammer

Arbeitskreis Hessische Handwerkskammer

Arconic Foundation

Arconic Foundation

B Braun Sharing Expertise

bbw

bbw

BW NRW

BW NRW

BSW

BSW

Bloomberg

Bloomberg

Börsenclub

Börsenclub

Deloitte

Deloitte

Fahlbusch

Fahlbusch

Foam Hochschule

Foam Hochschule

Handelskammer Hamburg

Handelskammer Hamburg

Handwerkskammer Saarland

Handwerkskammer Saarland

Handwerkskammer Hannover Hannover

Handwerkskammer Hannover

Haspa

Haspa

Hessischer Handelskammertag

Hessischer Handelskammertag

Hessisches Kultusministerium

Hessisches Kultusministerium

Howmet Aerospace Foundation

Howmet Aerospace Foundation

IHG

IHG

IHK Berlin

IHK Berlin

IHK Hannover

IHK Hannover

IHK Saarland

IHK Saarland

IB SH Ihre Förderbank

IB SH Ihre Förderbank

LI Hamburg

LI Hamburg

LVU Die Unternehmer in Rheinland-Pfalz

Die Unternehmer in Rheinland-Pfalz

Liberaler Mittelstand

Liberaler Mittelstand

Manpower Group

Manpower Group

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

ifex

ifex

PSW

psw

Schulwirtschaft Baden Württemberg

Schulwirtschaft Baden Württemberg

Schulwirtschaft Bayern

Schulwirtschaft Bayern

Schulwirtschaft Bremen

Schulwirtschaft Bremen

Schulwirtschaft Hamburg

Schulwirtschaft Hamburg

Schulwirtschaft Hessen

Schulwirtschaft Hessen

Schulwirtschaft Niedersachsen

Schulwirtschaft Niedersachsen

Schulwirtschaft Rheinland-Pfalz

Schulwirtschaft Rheinland-Pfalz

Schulwirtschaft Saarland

Schulwirtschaft Saarland

Schulwirtschaft Sachsen

Schulwirtschaft Sachsen

Schulwirtschaft Thüringen

Sparen Gewinnen

Sparen Gewinnen

Stiftung Niedersachsen Metall

Stiftung Niedersachsen Metall

Fördergesellschaft Schleswig Holstein

Fördergesellschaft Schleswig Holstein

Unternehmerverband Gütersloh

Unternehmerverband Gütersloh

UVM

UVM

Unternehmerverband Nordhessen

Unternehmerverband Nordhessen

Logo Verband der Metall- und Elektroindustrie für den Kreis Gütersloh e.V.

Logo Verband der Metall- und Elektroindustrie für den Kreis Gütersloh e.V.

Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände: VHU

Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände: VHU

Hi Reg

Hi Reg

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland

SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland

SCHULEWIRTSCHAFT-Preis

The Schools Challenge Frankfurt

Wirtschaft & Schule

Schüler erleben Wirtschaft